-

CD : Gnip-Gnop (info ↑)
-
-
Gnip-Gnop:SPRECHDUETTE
- -Der Klang der Revolution
-
-
-
-In einer BeziehungWas wohl entsteht,
wenn der Konstrukteur oder die Konstruktesse tendenziell Chaotisches, als wie man sich so das Leben
denkt, ordnen, selbst aber Lebendige sind, wobei alle Erklärungen zur Funktionsweise von
Lebendigem notwendig und selbstredend Konstrukte oder Konstruktinen sind?
-
"Frau Anna Scheerbart, Friedenau, Thorwaldsen-Str.20. Bitte! Bitte! Liebe Nuse-Puse! Sei wieder mit mir
gut Freund, sonst reiß ich mir vor Verzweiflung den ganzen Kopp ab. Ich hab in der Nacht so feine
Verse auf Dich gemacht. Du aber schliefst, und ich wollte Dich nicht wecken. Nun sei endlich wieder gut
- ja? Ich bin Dein Paulemann. Friedenau, den 4. Dez. 1909. p.s. Zu Weihnachten bekommst Du Dein
Diptychon." Paul Scheerbart
- -Die
Einladung
Video siehe unten
-
-
- -Besetzung (Die Menschen)
-
-Vorspiel»Weißt, es ist da ein
Compernist, der heißt Wagner und Richard auch. Auf den hält der König sehr große
Stucken. Er soll ein vielgescheidter Kerl sein und ein Musiken compernirn, wie noch niemals ein Anderer
eine compernirt hat. Der verintressirt sich sehr für die Leni und kommt oft, um zu hören, was
sie indeß wieder gelernt hat. Und am letzten Male war ich in der andern Stub und konnt durch die
Glasthüren hineinblicken. Da mußt die Leni eine Saloppen umthun und dann band er sie mit dem
Leib an den Thürknauf, daß sie nicht fallen konnt. Nachher mußt sie den Oberkörper
weit vorwerfen und mit den Armen so hinausschlagen und battalgen, als ob sie schwimmen wollt.«
»Das ist doch verruckt!« »Nein. Es giebt ein Theaterstucken, worinnen das vorkommt.«
»Wie heißt das?« »Rheingold heißts. Und nachher, als sie so in der Stuben
schwamm, aber freilich ohne Wasser, da setzt er sich ans Clavier und begann zu spielen. Nachher rief er
laut: »Jetzunder, Woglinde, jetzt!« Und nun sang sie zum Schwimmen.« »Leni hat er
doch gesagt!« »Nein. In diesem Stucken heißt sie alleweil Woglinde, und da hat sie
gesungen: »Weia! Waga! Woge, du Welle, Walle zur Wiege! Wagalaweia! Wallala weiala weia!«
»Himmelsakra! Das ist doch eine Dummheiten, wies gar keine zweite nimmer giebt.«
»Was?« »Das kann doch nur ein ganz verruckter Kerl singen. Das sind doch gar keine
richtigen Versen!« »Na, behüt Dich Gott, Anton! Bist Du dumm! Wann Eine schwimmt, soll sie
auch noch richtige Versen singen! Spring doch mal ins Wasser und sing ein Gestanzel mit einem Jodler,
wann Dir dabei das Wasser ins Maul läuft und zur Nasen wieder heraus! Da verstehst Du halt gar nix
von! Der Wagners Richard ist ganz toll gewesen vor Freuden, daß sies so schön gemacht
hat.« Karl May, "Der Weg zum Glück"
S.206
- -Handlung
- -Schlußszene mit Orchester
Video siehe unten
-
- -Ein Unfall
- -Beschleunigen
-
- -Hören Sie auf II
-
-

CD
: PaPaPst (info ↑)